Provence-Lektüre

Da ich ja viel und gerne lese, möchte ich an dieser Stelle mal ein paar Bücher über die Provence vorstellen. Ob im Urlaub, für hier Lebende oder sich zu Hause nach hierher sehnende: es sollte für jeden etwas dabei sein.
„Eine Kindheit in der Provence“ von Marcel Pagnol ist ein Klassiker des 1895 in Aubagne geborenen Schriftstellers.



„Das vergessene Kind“ von John Matthews ist ein Kriminalroman etwas anderer Art, der in die 1960iger Jahre zurück führt.

Erst 2015 erschien „Provenzalische Geheimnisse“ von Sophie Bonnet, die das derzeitige Leben im Luberon anschaulich beschreibt.

„Zwischen Boule und Bettenmachen. Mein Leben in einem südfranzösischen Dorf“ von Christiane Dreher ist ein „Aussteigergeschichte mit Happy End. Nicht ausgedacht, sondern selbst erlebt“ und recht unterhaltsam zu lesen

„Das Lavendelzimmer“ von Nina George steht auf der Spiegel-Bestsellerliste

Eine unterhaltsame Plauderei ist das Buch zwischen Roman und Reiseführer „Café du Centre: Geschichten aus der Provence“ von Ralf Jähnig

Fehlen darf auf der Bücherliste, auch der so unvollständigen, wie meiner, auf keinen Fall „Kindheit und Jugend in der Provence“ von Frédéric Mistral, der 1904 den Nobelpreis für Literatur erhielt.

In den meisten Bücherregalen und –schränken steht hier auch „Die Lehre der Sainte-Victoire“ von Peter Handke


„Das Buch von der Riviera“ von Erika und Klaus Mann aus dem Jahre 1931 ist ein Reiseführer aus dem abenteuerlichen Marseille, dem mondänen Cannes und natürlich aus Monte Carlo.

Damit beschließe ich meine erste, so unvollständige Provence-Lektüre-Zusammenfassung. Es wird Fortsetzungen geben müssen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir schreiben, welche Bücher Ihnen besonders zusagten.

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2 Antworten zu Provence-Lektüre

  1. Saskia sagt:

    Mistralmorde, Mordtour, Todeseiland-Ignaz Hold,
    Die Brasserie-Sebastian Greber,
    Ein Engländer in St Tropez-Stephen Clarke,
    Tödlicher Lavendel-Remy Eyssen

  2. Vera sagt:

    „Lavendelzimmer“ – ein wunderbares Buch, das ich nur ungern aus der Hand legte und sicher noch ein zweites und drittes Mal lesen werden. Selbst mein Mann, sonst nicht Fan solcher Lektüre, war begeistert von Monsieur Perdu.

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